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Badmöbel Leipzig: wandhängender Waschtischunterschrank in Eiche, daneben Hochschrank und Spiegel mit Licht
Meisterbetrieb für Badbau

Badmöbel in Leipzig: Material, Maße und Stauraum

Badmöbel sind der Teil des Bades, den Sie ohne Fliesenarbeit erneuern können. Worauf es ankommt, sind Korpus, Tiefe und Befestigung: Ein Unterschrank ragt 46 bis 50 Zentimeter in den Raum.

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Wie groß ist das Bad ungefähr?

Eine Schätzung genügt. Auf den halben Quadratmeter kommt es hier noch nicht an.

Was soll ins Bad?

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Welche Anmutung schwebt Ihnen vor?

Nur als Richtung. Ausgesucht wird später in Ruhe.

Wann soll es losgehen?

Damit wir wissen, wie wir planen.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns und stimmen mit Ihnen den ersten Termin ab — bei Ihnen im Bad oder per Videocall, ganz wie Sie mögen.

Telefon oder E-Mail — eines von beiden genügt, damit wir uns bei Ihnen melden können.

Oder rufen Sie an: 01579 2834950, Mo–Fr 7–16:30 Uhr

Drei Schränke, ein Satz

Die meisten Badmöbel werden Stück für Stück gekauft, geplant werden sollten sie zusammen. Unterschrank, Hochschrank und Spiegelschrank haben dieselbe Front, Griffhöhe und Farbe. Genau daran scheitert der Nachkauf: Nach zwei Jahren ist die Serie oft aus dem Programm, oder das Dekor stammt aus einer neuen Charge. An einer gemeinsamen Wand fällt das auf. Auch die Tiefe gehört zum Satz, denn ein Hochschrank baut mit 30 bis 35 Zentimetern flacher als der Unterschrank.

Prospekte zeigen vor allem Fronten und Farben. Im Alltag entscheiden drei andere Punkte: das Material des Korpus, seine Tiefe und die Befestigung an Ihrer Wand. Die Front kommt zuletzt.

Material, das im Feuchtraum hält

Ein Korpus aus MDF, dessen Folie 0,2 bis 0,4 Millimeter stark ist, übersteht im Bad 15 Jahre und mehr. Ob er das schafft, hängt weniger an der Fläche als an den Kanten. Sie müssen dicht bleiben.

Als Folie dient Melaminharz oder PVC, bei Badmöbeln die übliche Bauweise und keine Billiglösung. Ab Werk sind alle Kanten umleimt, das Trägermaterial liegt also nirgends offen. Anders der Ausschnitt für Siphon und Eckventile in der Rückwand: Er wird oft erst bei der Montage gesägt, und dort dringt Feuchte zuerst ins MDF, das dann aufquillt. Wir versiegeln diese Schnitte, bevor der Schrank hängt.

Für welche Feuchte eine Platte gebaut ist, regeln zwei Normen. Nach DIN EN 312 gehört die Spanplatte vom Typ P2 in die Inneneinrichtung im Trockenbereich, Möbel eingeschlossen, der Typ P3 in den Feuchtbereich, für nicht tragende Zwecke. DIN EN 622-5 trennt Faserplatten genauso: MDF für trockene, MDF.H für feuchte Räume. Die Kürzel gelten für den Träger, nicht für die Beschichtung.

Härter ist Schichtstoff, im Handel meist HPL genannt. Er wird unter hohem Druck gepresst, steckt Kratzer weg und verträgt Reiniger, die eine Folie angreifen. In einem Familienbad von 6 m² lohnt sich der Aufpreis. Lackfronten auf MDF geben das ruhigste Bild ab und verzeihen am wenigsten: Auf Hochglanz zeigt Streiflicht jeden Kratzer, auf Mattlack bleibt jeder Fingerabdruck stehen.

Massivholz und Echtholzfurnier quellen und schwinden mit der Raumluft, übers Jahr um einige Millimeter je Meter Breite; an schmalen Schattenfugen wird das sichtbar. Ob Holz ins Bad passt, entscheidet die Lüftung: Stehen nach dem Duschen 20 Minuten lang 80 Prozent Luftfeuchte im Raum, ist es fehl am Platz (Badlüftung). Geöltes Holz lässt sich nachölen, eine Folie dagegen nicht reparieren. Für die Waschtischplatte eignen sich auch Mineralwerkstoff, Keramik und Glas; was zu welchem Becken passt, erklärt Waschtisch.

Badmöbel Leipzig: durchgehender Unterschrank, darauf ein Doppelwaschtisch mit zwei Becken

Die Tiefe und der Platz davor

Unterschränke ragen 46 bis 50 Zentimeter in den Raum, Hochschränke 30 bis 35. Dazu kommt die Fläche davor: Ganz geöffnet steht ein Vollauszug 45 bis 50 Zentimeter vor dem Korpus, und zum Vorbeigehen brauchen Sie dahinter noch rund 60 Zentimeter.

Schrank Tiefe in cm Breite in cm Höhe in cm
Waschtischunterschrank, übliche Tiefe 46–50 60–120 40–60
Waschtischunterschrank, geringe Tiefe 35–40 60–100 40–60
Hochschrank 30–35 30–40 160–200
Unterschrank für das Gäste-WC 25–30 40–50 50–60

Das vierte Maß fehlt in fast jedem Prospekt: der Platz vor dem Möbel. In einem Gründerzeitbad von 4 m² und 1,60 Metern lichter Breite bleiben neben 50 Zentimetern Korpus noch 110 Zentimeter, und ein offener Auszug versperrt den Weg zur Wanne. Eine Serie mit 35 Zentimetern schafft Durchgang und kostet eine Schublade Stauraum. Vollauszüge tragen meist 30 Kilogramm, kräftige 50; ein Teilauszug ist billiger, lässt aber das hintere Fünftel im Dunkeln.

Der Leipziger Bestand bestimmt Höhe und Halt

Wandhängend oder auf Füßen

Ob ein Möbel hängt oder steht, entscheidet die Wand. Nimmt sie die Last auf, montieren wir hängend. Ist der Boden schief oder trägt die Wand nichts, bleibt das stehende Möbel die sichere Lösung.

Hängende Möbel lassen den Boden frei, und darunter kommt der Wischmopp ohne Mühe durch. Dafür reichen 15 Zentimeter Abstand. Bei 25 bis 30 Zentimetern passt zusätzlich ein Wäschekorb unter den Korpus.

Entscheidend ist der Untergrund für die Schrauben. Beton und Vollziegel tragen ohne Zusatzaufwand, Lochziegel nur mit passendem Dübel. In einer Vorwand braucht es einen eingebauten Träger, und ein leichter Schacht hält überhaupt nichts.

Im Hochlochziegel zählt auch das Bohren. Wir schalten Schlag- und Hammerwerk ab und bohren nur drehend, weil sonst die dünnen Stege im Stein ausbrechen. Halt gibt ein Kunststoffdübel mit langer Spreizzone, der sich auf mehrere Stege verteilt. Für schwere Lasten setzen wir einen Injektionsanker mit Siebhülse, dessen Mörtel die Hohlkammern füllt.

Für Vorwände und andere Metallständerwände setzt DIN 18183-1 die Grenze. Ist ihre Beplankung aus Gipsplatten dünner als 18 Millimeter, trägt sie ohne besonderen Nachweis 0,4 Kilonewton je Meter Wandlänge, rund 40 Kilogramm, ab 18 Millimetern 0,7 Kilonewton, rund 70 Kilogramm. Die Norm rechnet mit einem Schrank, der 600 Millimeter tief und mindestens 300 Millimeter hoch ist. Schwereres braucht einen Tragständer oder eine Traverse, eingebaut bei offener Wand.

Werden für neue Möbel alte Fliesen durchbohrt, kommt es in Bädern der 1960er bis 1980er Jahre auf den Kleber dahinter an. Fliesenkleber dieser Jahrgänge ist häufig asbesthaltig, deshalb bohren wir dort nie trocken (Asbest im Bad).

Wer in asbesthaltigem Kleber bohrt, führt eine Tätigkeit mit Asbest aus, und die braucht Vorlauf. Nach dem Gefahrstoffrecht ist sie der zuständigen Arbeitsschutzbehörde spätestens sieben Tage vor Beginn anzuzeigen (Stand Oktober 2026). Den Bohrstaub saugen wir mit einem Gerät der Filterklasse H oder der Kategorie K1 ab. Die Anzeigefrist von sieben Tagen legen wir vor den Liefertermin der Möbel.

Stehende Möbel sind im Vorteil, wo der Boden fällt oder die Wand nichts aufnimmt. Stellfüße fangen einen Zentimeter Gefälle ab, doch am Boden bleibt eine Fuge. Silikon darin vergilbt nach einigen Jahren; ein um 5 bis 10 Zentimeter zurückgesetzter Sockel lässt stattdessen eine offene Kante zum Auswischen. Liegt eine Fußbodenheizung im Estrich, dübeln wir nicht in den Boden, sondern sichern das Möbel an der Wand.

Freistehendes Wohnhaus um 1900 mit Veranda und Vorgarten

Mit Griff, mit Fräsung oder grifflos

Für die meisten Bäder empfehlen wir die Grifffräsung, eine Mulde, die direkt in die Front gefräst ist. Sie steht nicht in den Raum, und zum Öffnen müssen Sie nicht auf die Fläche drücken.

Grifflose Fronten wirken am ruhigsten, haben im Bad aber zwei Nachteile. Die Druckmechanik, Push-to-open genannt, braucht ringsum 2 bis 3 Millimeter Fuge, damit die Front zurückfedern kann. Gedrückt wird mit den Fingern, an denen gerade Zahnpasta oder Creme klebt, und auf mattem Lack bleibt das als Fleck. Zudem springt ein voller Auszug auf, sobald die Hüfte ihn streift.

Die Fräsung verbindet beides: Nichts ragt vor, und geöffnet wird durch Ziehen statt durch Drücken. Bei 1,20 Metern Durchgang zählt das, weil ein Bügelgriff die Front um 3 bis 4 Zentimeter überragt. Dort holt man sich daran blaue Flecken.

Licht im Schrank und darunter

Ein Hochschrank mit 35 Zentimetern Tiefe liegt hinten im Schatten, sobald die Tür nur halb offen steht. Abhilfe schafft ein LED-Band mit 2 bis 4 Watt, das ein Türkontaktschalter beim Öffnen einschaltet. Ein zweiter Streifen gehört unter das Waschtischmöbel, in warmweißer Lichtfarbe von 2.200 bis 2.700 Kelvin; ein Bewegungsmelder schaltet ihn ein. So finden Sie nachts den Weg, ohne hellwach zu werden.

Beide Streifen laufen mit 24 Volt über ein Netzteil, das zugänglich bleiben muss: hinter einer Revisionsklappe, nie hinter Fliesen. Abgesichert wird der Stromkreis über einen Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere. Wie Schranklicht, Spiegellicht und Grundbeleuchtung zusammenspielen, beschreibt Lichtkonzept; die Höhe des Spiegelschranks rechnet Spiegelschrank Höhe vor.

Drei Fehler, die Geld kosten

Möbel gekauft, bevor die Planung stand. Wo die Auslassdose für das Licht sitzt, ob die Vorwand einen Träger bekommt und in welcher Höhe die Anschlüsse liegen, wird schon beim Abbruch festgelegt. Kommt das Möbel erst danach, passt das Licht nicht, oder der Auszug stößt an den Siphon.

Die Serie in Etappen bestellt. Zwei Chargen, also Produktionsläufe, desselben Dekors weichen immer leicht voneinander ab. Hängen Unterschrank und Hochschrank nebeneinander an einer Wand, sehen Sie den Unterschied jeden Morgen.

Hochschrank vor der Revisionsklappe. Durch die Klappe erreichen Sie Spülkasten und Absperrventile. Steht ein Schrank davor, muss er für jede Reparatur abgebaut werden, und eine Arbeit von 15 Minuten dauert dann einen halben Tag.

Was Badmöbel in Leipzig kosten

Als Serienmöbel aus foliertem MDF kostet ein Unterschrank 350 bis 900 Euro und ein Hochschrank 250 bis 700 Euro; ein Spiegelschrank mit LED-Licht kommt auf 400 bis 1.200 Euro. Möbel nach Maß liegen um 60 bis 100 Prozent darüber.

Schrank Serie aus foliertem MDF Lack oder Schichtstoff Maßanfertigung
80-cm-Unterschrank 350–900 € 800–1.800 € ab 1.800 €
35-cm-Hochschrank 250–700 € 600–1.400 € ab 1.400 €
LED-Spiegelschrank 400–1.200 € 900–2.000 € ab 2.000 €

Für die Montage aller drei Teile rechnen wir mit drei bis sechs Stunden, wenn die Wand trägt und die Anschlüsse passen. Möbel nach Maß haben acht bis zwölf Wochen Lieferzeit und müssen feststehen, bevor die Fliesen bestellt werden. Alle Spannen sind Richtwerte; den Festpreis nennen wir nach dem kostenlosen Ersttermin.

Den Arbeitslohn weisen wir auf der Rechnung gesondert aus. Nach § 35a EStG ziehen Sie 20 Prozent davon von der Steuer ab, höchstens 1.200 Euro (Stand Oktober 2026). Welchen Anteil Möbel an einer kompletten Sanierung haben, zeigt Badsanierung Kosten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Erst die Wand prüfen, dann bestellen

Bevor ein Möbel bestellt wird, sehen wir uns Ihre Wand an, vor Ort in Leipzig oder per Videocall. Wir messen die freie Fläche, prüfen den Untergrund und rechnen den Platz vor dem Möbel nach. Daraus wird ein Festpreis für Lieferung und Montage. Der Ersttermin ist kostenlos und verpflichtet zu nichts.

Einen Termin vereinbaren Sie unter 01579 2834950, montags bis freitags von 7 bis 16:30 Uhr. Nennen Sie uns dabei die Breite der Wand und das Baujahr des Hauses, ob Gründerzeit, Platte oder Neubau. Frontmuster bekommen Sie vor der Bestellung in die Hand. Soll mehr passieren als ein Möbeltausch, lesen Sie vorab Bad planen und Badumbau; was auf wenigen Quadratmetern Platz findet, zeigt kleines Bad.

Häufige Fragen

Welches Material ist bei Badmöbeln am haltbarsten?

MDF mit 0,2 bis 0,4 Millimetern Folie hält 15 Jahre und länger, solange jede Kante dicht bleibt, denn Feuchte dringt über offene Schnittkanten ein. Schichtstoff, im Handel HPL, ist härter und steckt Kratzer besser weg, kostet aber mehr. Massivholz und Furnier passen nur in Bäder, die nach dem Duschen schnell abtrocknen. Welche Oberfläche zu Ihrem Bad passt, klären wir im kostenlosen Ersttermin.

Welche Tiefe ist für Badmöbel die richtige?

Üblich sind 46 bis 50 Zentimeter unter einem Möbelwaschtisch, schlanke Serien kommen mit 35 bis 40 aus. Hochschränke bauen 30 bis 35 Zentimeter tief, im Gäste-WC genügen 25. Wichtiger ist der Platz davor: Geöffnet ragt ein Vollauszug 45 bis 50 Zentimeter vor, dahinter brauchen Sie rund 60 zum Durchgehen. In einem Gründerzeitbad von 4 m² und 1,60 Metern Breite wird es mit 50 Zentimetern Tiefe eng. Wir messen das beim Ersttermin aus.

Sind hängende Badmöbel besser als stehende?

Ja, sofern die Wand die Last trägt. Mit 15 Zentimetern Abstand zum Boden wischen Sie bequem darunter, bei 25 bis 30 Zentimetern passt noch ein Wäschekorb hin. Auf Holzbalkendecken im Gründerzeithaus fallen Böden auf 2 Metern oft 1 bis 2 Zentimeter ab; dort sind stehende Möbel im Vorteil, weil Stellfüße das ausgleichen. Dafür entsteht eine Sockelfuge, die alle paar Jahre neu verfugt wird. Ob Ihre Wand trägt, prüfen wir beim Ersttermin.

Was kosten Unterschrank, Hochschrank und Spiegelschrank als Serie?

In Serienausführung kostet der Unterschrank 350 bis 900 Euro, der Hochschrank 250 bis 700 Euro und ein LED-Spiegelschrank 400 bis 1.200 Euro. Für die Montage aller drei Teile planen wir drei bis sechs Stunden ein. Möbel nach Maß kosten 60 bis 100 Prozent mehr und brauchen acht bis zwölf Wochen Lieferzeit. Das sind Richtwerte; den Festpreis nennen wir Ihnen nach dem kostenlosen Ersttermin.

Taugen grifflose Badmöbel für den Alltag?

Ja, mit zwei Einschränkungen. Die Push-to-open-Mechanik braucht ringsum 2 bis 3 Millimeter Fuge und öffnet auf Druck, also dort, wo Finger mit Zahnpasta oder Creme die Front berühren; auf mattem Lack bleibt jeder Abdruck. Außerdem springt ein voller Auszug schon bei leichtem Anstoßen auf, und über 30 Kilogramm läuft er mit Griffleiste ruhiger. Meist raten wir zur Grifffräsung, bei der nichts vorsteht. Muster zeigen wir Ihnen beim Ersttermin.

Lohnt sich eine Beleuchtung im Badschrank?

Ja, vor allem im Hochschrank, der bei 35 Zentimetern Tiefe hinten sonst dunkel bleibt. Dort reicht ein LED-Band mit 2 bis 4 Watt und Türkontaktschalter. Als Nachtlicht unter dem Waschtischmöbel eignet sich ein Streifen, der mit 2.200 bis 2.700 Kelvin warm leuchtet. Das Netzteil für 24 Volt muss zugänglich bleiben, und der Stromkreis wird über einen Fehlerstromschutzschalter mit 30 Milliampere abgesichert. Wo Dose und Netzteil hinkommen, legen wir beim Ersttermin fest.

Erfahrungen

Bewertungen bei Google

Hinter jedem Bad stehen über 10 Jahre Badbau in Leipzig. Ob die Arbeit gepasst hat, entscheiden danach Kundinnen und Kunden mit ihrer Bewertung bei Google, und daran messen wir uns.

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Begehbare Dusche mit Lichtnische, Beispiel für eine Badsanierung in Leipzig
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